Mittwoch, 28. Dezember 2011

Freude pur

Mama hat genau hingehört, dass Töchting zum Reiten Fausthandschuhe bräuchte, bei denen der kleine Finger extra ist zum Zügel halten. Also zwei Tage vor Weihnachten noch schnell im Schrank die Wollvorräte durchsucht und no name Garn 4-fädig doppelt genommen. Die Freudenausbrüche beim Auspacken an Heiligabend steigerten sich, als die Handschuhe auf rechts gedreht waren :-))) und die eigentliche Überraschung sichtbar wurde: das Trakehnerzeichen und der Name ihres Pferdes.

Am 1. Feiertag konnte ich die Nadeln mal wieder nicht ruhen lassen und habe aus den Resten der schwarzen Pimpelliese und der Stulpen noch ein passendes Stirnband gestrickt. Die Empfängerin freut sich jetzt schon drauf.

1 Kommentar:

  1. Hallo Rike,

    die Handschuhe sind ja der Knaller. Ist doch immer wieder gut, wenn Mütter stricken können, dann werden auch solche Wünsche erfüllt ;)
    Tolle Idee.

    Liebe Grüße und einen guten Rutsch wünscht

    Sabine

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