Dienstag, 6. März 2018

Huhn Frieda

Weil es auf Ostern zugeht, habe ich mein Jackenprojekt unterbrochen und mich für Frieda entschieden. Der Name gefällt mit besser als "Gute-Laune-Huhn" wie in der Anleitung aus dem Heft Landlust 2/15. Der Hinweis darin, man sollte im Häkeln und Stricken geübt sein, ist durchaus berechtigt, wenn ich, wo mich eigentlich nichts mehr erschrecken kann, das mal sagen darf. Wenn man sich stur an die Anleitung hält: Ich habe also schwarze Tweedsockenwolle und weiße Brazilia von Regia genommen wie empfohlen. Erstens ist man immer am Zählen, daraus folgt, bei dem dunklen Garn sieht man nicht, wo man sich befindet, falls man sich mal verzählt trotz Runden abstreichen. Zweitens stimmt manches nicht, mal sind die Nadeln rechte und linke verwechselt und Foto und Anleitung für den Bürzel stimmen nicht überein. Nun, ich weiß ja ungefähr, wo ich hin will. Das Ergebnis entschädigt mich für den Aufwand. Aber Frieda wird wohl Single bleiben, weil unbezahlbar. Ich schwanke aber schon, ob ich nicht mit hellerem Garn noch Gesellschaft herstellen sollte ...







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